Donnerstag, 24. Mai 2012

Weiß nicht.

..meine derzeitige Antwort, wenn man sich nach meinem Befinden erkundet.
Ich bin mir nicht sicher wie es mir geht.
Wie ich mich fühle.
Eigentlich trete ich dieser Frage relativ trotzig gegenüber.

Vielleicht habe ich auch einfach Angst. 
Was, wenn es mir nun wirklich schlecht geht?
Oder sollte es mir  fabelhaft-perfekt gehen und ich verhindere es in irgendeiner Weise?

Vielleicht will ich es auch einfach nicht wissen.
Ungewissheit ist manchmal ein nettes Schlupfloch.
Belassen wir es dabei.





Sonntag, 22. April 2012

What´s wrong with you?

Und wir strampeln und zappeln.
Fühlen uns unerfüllt und hässlich.
Das Kopfweh begrüßt uns direkt nach dem Aufwachen.
Haben ständig Lust laut aufzuschreien und irgendwas kaputtzumachen.
Suchen uns dumm und dämlich,dabei haben wir gar nichts verloren, sondern sehnen uns nur schrecklich sehr.
Und jammern und heulen und beißen um uns.
Kratzen dem nächstbesten Idioten die Augen aus.
Wünschten auf Befehl kotzen zu können, nur um unserer Missbiligung Ausdruck verleihen zu können.
Haben dauernd Bauchweh und können uns nicht erklären wer uns das Lachen und Singen und Herumhüpfen nahm.
Sehen im grunde nur noch den berg vor uns und nie das schöne Tal dahinter.
Wollen einfach nur noch weg und haben dann doch nie ein Ziel und sind feige dazu uns überhaupt zu bewegen, uns umzudrehen.
Selbst die Schokolade schmeckt schal und wir hängen sämtliche Spiegel ab, um unser blass-trauriges Gesicht nicht mehr anschauen zu müssen.
Setzen uns in die Ecke, wippen vor und zurück, ohne einen klaren Gedanken fassen können, ohne auch nur annähernd das in Worte zu fassen, was uns so sehr bedrückt.
Wir haben das Gefühl, dass man uns nicht nur unseren Lolly wegnahm, sondern auch gleich die bunten Luftballons und das Vanille-Eis geklaut hat.
Und wickeln uns in 6 Schichten Pullover ein, aus Angst, dass auch die letzte Herzenswärme entfleucht und uns vollständig zu kalten, abgestumpften Steinen macht.
Trotten herum wie dumme Schafe. Haben nicht einmal Lust die Füße zu heben
sich die Nase zu putzen, die unentwegt läuft.
zu atmen.
zu lieben.

Und dann klamm und heimlich, schleicht er durch die Hintertür.
Lautlos, als würde er schweben, tritt er an dich heran und pustet dir sanft lauwarme Luft in deinen Nacken.
Gänsehaut.
Seine Anwesenheit umhüllt dich gänzlich und du kannst gar nicht anders als zu lächeln.
Du wirbelst herum und wirfst dich in seine Arme.
Strahlst von innen heraus.
Du weißt, dass sein Besuch nur begrenzt ist..und trotzdem..wie könntest du jetzt daran denken?
Wie könntest du jetzt noch Trübsal blasen?
Jetzt wo du deinen Liebsten im Arm hälst?

Oh Sommer 2012.

Sonntag, 15. April 2012

do more than exist.

Die letzten Tage und Stunden gehören in ein Marmeladenglas.
Sorgfältig, fest verschlossen, für die Momente wo man vor Kummer einfach vergisst, wie arg gut das Leben manchmal ist.
~
(ACHTUNG: VIEL Text und VIEL Bilder und WENIG Sinn....nix für genervte Seelen! )

Die Osterferien waren einfach nur entzückend!
Endlich habe ich es mal hinbekommen, jeden Tag in irgendeiner Weise zu nutzen und voll auszukosten (nur rumzulümmeln kann auch sehr produktiv sein, ohja!)
Im Grunde müsste ich hier, der Vollständigkeit halber, jeden einzelnen Tag groß und breit nacherzählen. Aber da wir alle heute noch irgendwie was vorhaben, kürze ich das hier einfach mal auf die Highlighs, die von eurer Interesse sein könnten.

Mir ist heut so "ksajnkdjvn" und aufgrund dessen fangen wir von hinten an. ;-)

Gestern war Samstag und Edith und ich sind einfach mal spontan nach Forst ins Bunte Haus gefahren, um einem Melodic-Hardcore-Konzert- äußerst guter Art- beizuwohnen.
Ja, richtig gehört: Hardcore.
Ich (und Edith ebenfalls) bin immer noch äußerst überrascht, dass ich mich mit dieser Musik doch so gut identifizieren konnte. Anfangs fühlte man sich zwischen den ganzen Leuten dieser Szene etwas unbehagen, da man ja eher aus der Ecke Electro-Glitzer-Hipster-...-Sparte kommt. Aber irgendwie hab ich mich nach ner Weile superwohl gefühlt. Die Mentalität und Freundlichkeit der Menschen tat richtig gut! Das zur-Musik-Kopfwippen kam auch wie automatisch und ich konnte einmal ganz ohne Tanzen ein Konzert genießen.
Die Band "Reason to care",die diesen Abend sozusagen als Hauptact organisiert hatten, kannte ich durch meine Bekanntschaft mit dem Sänger, den ich endlich nach gut 2Jahren wieder sprechen konnte.
( Da mein Akku sone Lusche ist, konnte ich leider keine Fotos machen, dödüm.)

Am Donnerstag hatte ich sozusagen mein erstes, richtiges Fotoshooting. Was schon lang geplant war, wurde nun endlich mit meiner lieben Sophie umgesetzt.
Da in nächster Zeit noch 2 andere Fotoshootings geplant sind, war es ziemlich gut, dass ich mich mit Sophie ausprobieren konnte und mich zunächst ohne Druck vor die Kamera stellen konnte.
Weil aber Sophie so Zucker ist, habe ich es mir nicht nehmen lassen, selbst als Fotografin zu fungieren.
Im folgenden ein paar meiner Favoriten:




Am Tag davor, war es dann endlich soweit und ich habe Enno Bunger live gesehen.
Es war so ganz anders, als meine vorherigen Konzerte...schon dass man auf Stühlen saß und nicht dichgedrängt in einer Masse verschwitzter Leiber tanzte. Und doch, war es eines der schönsten, melancholischsten und ausdrucksfähigsten Konzerte bis jetzt.
Glücklicherweise hatte ich mich soweit unter Kontrolle, dass ich nicht direkt von Anfang bis Ende durchgeheult habe, da mir seine Texte schon sehr nah gehen und ich die meisten sehr gut nachfühlen kann. Ich kann euch diese Band also wärmstens empfehlen und hoff, ihr hört mal rein :) .

(gut, dass man Facebook hat, da kann man noch anhand der Statusse..Staten..Sta..naja. aufjedenfall kann man daran noch schauen, was man die letzten Wochen getrieben hat! :) )

Ostern wurde größtenteils mit der Familie verbracht, trotzdem kamen die Freunde nicht zu kurz und wir versammelten uns bei Simon in der Hornower Schoko-und Liebefabrik, um ein paar verrückte Stunden miteinander zu verbringen, zu tanzen, lachen, mit Schnee-polystyrolkügelchen die letzte Schneeballschlacht zu machen und viel Zuneigung auszutauschen.


Die 1.Ferienwoche war ich größtenteils bei Freunden, hab mir die Füße wund getanzt, viel geliebt und die Sonne genossen.
Am Wochenende sollten direkt erstmal 3 Geburstagspartys stattfinden, von denen eine aber wegen akutem Schneechaos abgesagt wurde :D . Schade, sehr.
Dennoch haben mich die anderen beiden sehr belustigt und ich beendete meinen Alkohol-freien März mehr als gebührend, harhar.
So. Irgendwie setzt mein Gehirn-Gedächtnis-Lust-Gedöhns grad aus und ich belasse diesen Post mal bei seinem Ausmaße.
Ich hoffe ihr seit ähnlich wieich zufrieden mit euren letzten 2Wochen und habt immer genug Schokolade bei euch.

Kuss!

Donnerstag, 15. März 2012

Ich tue Dinge, die keiner braucht, und ich tue sie nur, um etwas zu haben, das ich wegwerfen kann.

Nur Bilder, bin für Worte zu ausgelaugt und hab außerdem den Mund voll. :D

Küsse!


Life is short, break the rules, forgive quickly, kiss slowly, love truly, laugh uncontrollably and never regret anything that made you smily!

no standing, only dancing

Questions - 1.000.000

answer - 0.

You said I’m young, but I’m yours, I am free, but I am flawed.

I’m here in your heart, I was here from the start.

“What we do for ourselves dies with us. What we do for others and the world remains and is immortal.” -Albert Pine.

We cannot deny, how we feel inside.


I wish that once in my life everything could just fall into place like it does for everyone else..

Some days my heart is extremely confused

Someday

somewhere

someone

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Dienstag, 6. März 2012

hör auf zu denken, schalt dein Gehirn aus; follow your instincts, LEIDER GEIL

Áye!

Die kalte, graue und böse Blase des Winters lässt mich nur zaghaft aus sich hinauskriechen.
Noch braucht man Handschuhe und eine Top-Shirt-Pullover-Jacke-Schicht, um sich draußen wohlzufühlen. Doch will ich die letzten Reste der Kälte und Dunkelheit versuchen wegzulächeln.


Heute hatte ich einen ganz wunderbaren Frühlingstag im Schillerpark und auf den Dächern von Cottbus, an dem ich die Sonne nur so in mich aufgesogen habe. Ich danke Benny, den zwitschernden Vögeln und meinem heiligen White-Chocolate-Mocca <3.



Die letzte Woche verbrachte ich mit doofem Kranksein. Ein angehende Lungenentzündung warf mich schon ziemlich über den Haufen, sodass ich die ersten Tage eigentlich nur im Bett liegen wollte und keine Lust hatte, mich zu bewegen. Dank dem Antibiotika gings dann vom Befinden schnell bergauf und nun hab ich nur noch ein bisschen Husten und Schnupfen. Ich hoff, dass ich mich ab Donnerstag schnell wieder in die heißgeliebte Schule hineinfind und nicht allzu sehr hinterherhänge.
Die viele Zeit habe ich natürlich versucht sinnvoll zu nutzen. So hab ich einige Briefe verfasst, Fotos gemacht und bearbeitet (hab mir das erste Mal ein Programm dafür runtergeladen und liebe es) und natürlich viiiiel geschlafen :) .


Zurzeit habe ich mal wieder das Glück, bei einigen Events mitmachen zu dürfen und das Programm mit Singen und Klavier-spielen zu bereichern. Musik-machen tut mir super gut und meine "Mitspieler" sind einfach klasse. Am 16.März gehts zu einer Vernissage im Erwin-Strittmatter-Gymnasium in Spremberg. Kohommt! :D

Letztens hatte ich das Vergnügen auf einem Konzert von Justice zu tanzen. Es war perfekt. Mehr gibt es da nicht zu sagen.



Die liebsten Musikanten diese Woche: (klick!)
Enno Bunger
Deichkind
Fiva & Das Phantom Orchester


Irgendwann bin ich auch mal wieder lustig in meinen Posts, versprochen. ;-)

Nun dann, adieu.
:)